Herzlich Willkommen auf der Homepage des Natur- und Tierkindergartens Lerche.

Wir wollen die Gelegenheit nutzen und unseren Kindergarten kurz vorstellen:

Unser Name - "Lerche" - steht sowohl für den Vogel (Lerche) als auch für den Baum (Lärche) und damit für zwei zentrale Elemente unseres Kindergartens: Natur und Tiere. Darüber hinaus versinnbildlicht er für uns auch das, was Johann Wolfgang von Goethe einmal sagte: "Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel."

Wir unterscheiden uns in mehrfacher Hinsicht von den meisten Regelkindergärten: Da wir ein Natur- und Tierkindergarten sind, verbringen wir die meiste Zeit an der frischen Luft. Jeden Tag entdecken wir Neues, Spannendes und Schönes auf den Wiesen, Feldern und Bächen rund um unser Grundstück. Auf unserem Grundstück haben wir eigene Tiere, um deren Pflege und Versorgung wir uns selbst kümmern. Außerdem sind wir ein christlicher Kindergarten. Das heißt, dass wir den Kindern christliche Werte und die Grundlagen des christlichen Glaubens vermitteln wollen.

Wer mehr wissen will ist eingeladen, sich weiter auf unserer Homepage umzuschauen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern!

Was gerade so los ist...

Wir freuen uns auf euch!

Imker Jan bei uns zu Besuch

Wir waren ja schon lange neugierig, auf die Bienen im Nachbarsgarten. Immer wenn wir in Richtung Wiese liefen, kamen wir an den Bienenstöcken vorbei und sahen sie im Tiefflug über die Wiese fliegen, manchmal besuchten sie uns auch im Kindergarten. Zu unserem großen Glück bot uns Imker Jan Hufnagl an, uns einmal mit seinem ganzen Wissen zu besuchen. Vollbepackt kam er Anfang Mai vorbei und voller Erwartungsfreude und mit großen Augen setzen wir uns an den Vespertisch. Wir erfuhren so viel Wissenswertes, dass man das gar nicht alles hier wiedergeben kann. Ein paar Beispiele: Anhand von verschiedenen Rahmen zeigte uns Jan die Brutstadien; wir sahen auch eine Königin, welche kurz davor war zu schlüpfen und dass die Bienen unterschiedlich große Waben zum Wachsen brauchen. Wir durften den Honig aus einer Wabe probieren, den er vor unseren Augen mit einem Stockmeißel abgeschnitten hatte. Dann setzte Jan einen Schleier auf, was uns zum Lachen brachte, weil es so lustig aussah. Er erklärte uns, warum ein Smoker wichtig ist. Anhand von zwei Fotos zeigte uns Jan den Unterschied zwischen einer Wespe und einer Biene. Jetzt können wir sie unterscheiden, das wird uns helfen, wenn wir mal wieder Besuch von Wespen bekommen. Wir besprachen auch, wie wir uns richtig verhalten, wenn wir eine Biene sehen und wann eine sticht. Es hat uns sehr geholfen, zu wissen, dass es wichtig ist, ruhig zu bleiben und Bienen nur stechen, wenn sie sich bedroht fühlen. Jan hatte extra einen Schaukasten gebaut, wie man im Bild sehen kann und so konnten die Kinder von ganz nah die Bienen beobachten und dabei auch den Unterschied zwischen einer Drohne, welche größer wie eine Biene ist, erkennen. Wenn sie die Hände ans Glas legten, merkten sie wie warm es die Bienen haben und auch brauchen (wie unsere Körperwärme). Zum krönenden Abschluss schenkte uns Jan noch ein Glas selbstgemachten Honig und wir durften ihn probieren. Mmh lecker wars! Ein tausendfaches Dankeschön an unseren lieben Gartennachbarn für seinen wissenswerten und spannenden Besuch.

 

 

Fassen die sich aber warm an

Beim Maibaumfest

Wir waren am 30. April beim Maibaumfest dabei. Zuerst schmückte jedes Kind mit roten und grünen Bändern die Birke. Danach durften wir in den großen Pausenraum und bekamen ein leckeres Frühstück. Als wir wieder runterkamen, wurden wir schon von stimmungsvoller Musik empfangen. Mit großen Augen schauten wir zu, wie der Maibaum mit unseren buntflatternden Bändern aufgestellt wurde. Jetzt kam unser großer Auftritt, vor dem wir natürlich fleißig geübt hatten. Zuerst sangen wir ein Lieblingslied von uns „Ja heut ist voll mein Tag, Gott mit deiner Hilfe bin ich stark“. Wir hatten uns schon riesig auf diesen besonderen Tag gefreut gehabt und waren trotzdem ziemlich aufgeregt, aber wir wussten, mit Gottes Hilfe schaffen wir das, vor so vielen Menschen zu singen. Als nächstes sagten wir das Fingerspiel „Der kleine Baumeister“ auf. Dieser schafft es, in einer Woche sein Häuschen zu bauen, was wir natürlich jedem wünschen. Zum Schluss tanzten wir „Brüderchen komm tanz mit mir“ und fanden es sehr schön, dass so viele dazu mitsangen. Als Dankeschön bekamen wir eine Wurst und ein Getränk und wir freuten uns sehr, dass wir hinterher noch alle zusammensitzen und essen konnten bei so schönem Wetter, wie man ja auch auf den Bildern sehen kann. Ein fröhliches Dankeschön an Herrn Baiter für die Einladung, es hat uns richtig Spaß gemacht!

Brüderchen komm tanz mit mir

Unsere Schafe sind geschoren

Wie jedes Jahr im Frühling waren auch diesmal unsere drei süßen Quessantschafe dran, ihr warmes kuschliges Winterfell geschoren zu bekommen. Für uns ist es immer etwas Besonderes zu schauen zu können. Schäfer Herr Lux schert extra langsam, damit wir alles gut verfolgen können und trotzdem ist jedes Schaf ruckizucki fertig und übrig bleibt ein großer Berg dreckige Wolle. Nach der Schur war unser Bock Sam glücklich über das leckere Gras, welces wir frisch geschnitten hatten (wie man auf dem Bild sehen kann). Jedes Kind durfte dann zum Schluss noch als Erinnerung Wolle mit nach Hause nehmen.