Herzlich Willkommen auf der Homepage des Natur- und Tierkindergartens Lerche.

Wir wollen die Gelegenheit nutzen und unseren Kindergarten kurz vorstellen:

Unser Name - "Lerche" - steht sowohl für den Vogel (Lerche) als auch für den Baum (Lärche) und damit für zwei zentrale Elemente unseres Kindergartens: Natur und Tiere. Darüber hinaus versinnbildlicht er für uns auch das, was Johann Wolfgang von Goethe einmal sagte: "Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel."

Wir unterscheiden uns in mehrfacher Hinsicht von den meisten Regelkindergärten: Da wir ein Natur- und Tierkindergarten sind, verbringen wir die meiste Zeit an der frischen Luft. Jeden Tag entdecken wir Neues, Spannendes und Schönes auf den Wiesen, Feldern und Bächen rund um unser Grundstück. Auf unserem Grundstück haben wir eigene Tiere, um deren Pflege und Versorgung wir uns selbst kümmern. Außerdem sind wir ein christlicher Kindergarten. Das heißt, dass wir den Kindern christliche Werte und die Grundlagen des christlichen Glaubens vermitteln wollen.

Wer mehr wissen will ist eingeladen, sich weiter auf unserer Homepage umzuschauen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern!

Was gerade so los ist...

Es gibt spannende Neuigkeiten

Wir planen seit einigen Monaten, eine zweite Gruppe mit noch einmal 20 Kindern aufzubauen. Dazu soll auf unserem Basisgelände neben der Hütte eine zweite Hütte angebaut werden. Damit wir auch weiterhin viel Platz zum Spielen und Lernen haben, können wir in unmittelbarer Nähe ein wunderschönes Naturgelände pachten. Gerade laufen noch die Verhandlungen mit der Stadt, die Verträge für den Betrieb und die Investitionskosten müssen ausgehandelt werden und vieles mehr. Nach Abschluss der Verhandlungen muss noch der Bauantrag gestellt werden. Wenn alles reibungslos läuft, dürfte mit dem Bau im Sommer 2019 zu rechnen sein.

Sobald alles geklärt und genehmigt ist, möchten wir starten.

Damit wir besser planen können, geben wir ihnen bei Interesse an einem Kindergartenplatz die Möglichkeit, sich vormerken zu lassen. Dazu füllen sie bitte das Anmeldeformular (finden sie unter Infos/Anmeldung) aus und schicken es uns zu.

Mit der Erweiterung der zweiten Gruppe suchen wir auch staatl. anerkannte/n Erzieher/in in Vollzeit/ Teilzeit. Wer Lust hat unser Team zu verstärken, findet unter der Rubrik „Über uns/Bewerbungen“ alle weiteren Infos.

Der Lerchekindi ist 8 Jahre alt!

Unser schöner Lerchekindi ist jetzt 8 Jahre alt! Natürlich feierten wir dieses wichtige Ereignis. Da es am 4. April noch einmal richtig kalt wurde, gingen wir zum Vesper in die Hütte. Der Tisch war voller Geschenke, war gar nicht so einfach für die Kinder trotzdem zuerst zu essen. Zum Glück gab es leckere Pfannkuchen als Nachtisch und ein neues Vorlesebuch. Als alle fertig waren, packten wir die Geschenke aus. Dieses Jahr hatten wir uns Alltagsgegenstände gewünscht, da die Kinder beim Rollenspiel es lieben mit ihnen zu spielen und wir eindeutig zu wenig davon hatten.  Glücklich packten die Kinder schöne Umhängetaschen, Handys, Fotoapparate, Schlüssel, Fernsteuerungen, Walkman, Bücher, Werkzeugkoffer, Uhr, Sonnenbrille, Tücher, Geldbeutel, Tastatur, Laptop und noch vieles mehr aus. Danach ging es rucki zucki mit Anziehen, damit sie schnell rausgehen konnten, um mit ihren Geschenken spielen zu können. Tausend Dank an euch liebe Eltern, für die tollen Sachen, welche ihr uns vermacht habt!

Vorschulausflug

Dieses Jahr durften unsere Vorschulkinder das erste Mal statt einer Überraschungsparty einen von ihnen ausgewählten Ausflugstag erleben. Die fünf Mädchen entschieden sich einstimmig für einen Besuch in der Wilhelma. Voller Vorfreude trafen wir uns morgens am Bahnhof und fuhren mit der S-Bahn zum Nordbahnhof. Von dort war es gar nicht mehr weit zum Rosensteinpark und dem dortigen Eingang. Am Anfang besprachen wir an einem großen Geländeplan, welche Tiere sie anschauen wollten und welchen Weg wir dann laufen würden. Und schon ging es schnatternd los zum Streichelzoo, klar mussten die Pferde bestaunt werden, wir sahen kleine Kälbchen und ein echt dickes Schwein, welches sogar aufstand, zuerst sein Geschäft verrichtete und dann jede Menge trank. Wir hörten einen Esel, der sehr laut von sich hören ließ und sahen Zebras, die um die Wette rannten. Die Erdmännchen fanden wir alle megasüß und gingen sogar zweimal zu ihnen. Im Affenhaus packten wir unser mitgebrachtes Vesper aus und beobachteten dabei das lustige Treiben der putzigen Äffchen. Weiter ging es zu den Elefanten, Giraffen und ins Aquarium, weil wir das Riesenkrokodil sehen wollten. Leider hatte es sich versteckt. Zwischendurch mussten natürlich auch die Spielplätze getestet werden. Wir sahen ein Faultier, welches sich mit seinem Jungen richtig schnell bewegte und noch viele Tiere mehr. Da die Kinder sich gewünscht hatten, noch auf den großen Spielplatz im Rosensteinpark zu gehen, machten wir rechtzeitig Schluss und verließen glücklich und zufrieden den Zoo. Die Fünf hatten noch jede Menge Power, um beim Klettern und Rutschen ihr Bestes zu geben, aber irgendwann wurden sie dann doch langsamer. Gut das es Zeit wurde, um zur S-Bahn zurückzugehen. Es war eine richtig schöne Zeit für uns alle, da waren wir uns einig.

 

 

 

Verkehrserziehung

In den Faschingsferien hatten wir einen besonderen Gast, Frau Kuhn von der Verkehrswacht in Ludwigsburg. Während unserer Vesperzeit kamen das kleine Zebra, Anna, Oskar und Willi sowie der Kaspar und die Prinzessin zu uns. Wir besprachen wichtige Verkehrsregeln und wie wir uns richtig verhalten. Auf einem großen Plakat suchten wir danach verschiedene Fehler und besprachen sie. Frau Kuhn kam gar nicht mehr aus dem Staunen heraus, was unsere Kinder schon alles wissen. Danach durften dann unsere Großen und Mittleren mit Frau Kuhn aus dem Gelände. Gleich an der ersten Straßenüberquerung zeigten wir Frau Kuhn, wie gut wir schon über die Straße laufen können und sie war sehr beeindruckt von unserem Spruch, den die Kinder dazu aufsagen. Als Vorbereitung auf die Schule zeigte und übte sie mit den Kindern, wie man hinter einem Auto die Straße überqueren kann, falls es mal nicht anders möglich ist. Jedes Kind war herausgefordert, einmal alleine die komplette Übung zu zeigen. Eine andere wichtige Übung war, wenn uns jemand auf die andere Straßenseite ruft, nicht einfach loszurennen, sondern immer genau schauen und erst dann zügig gerade über die Straße zu laufen. Immer mit dem ganzen Kopf schauen, nicht nur mit den Augen. Sehr herausfordernd für die Kinder, aber sie bestanden es mit Bravour und jeder bekam als Anerkennung und Erinnerung eine Urkunde überreicht. Das war ein sehr intensiver und erlebnisreicher Lerntag für uns. Ein großes danke an Frau Kuhn!

Wissenswertes über Eichhörnchen

Nachdem wir ganz viel über die Füchse gelernt hatten, kamen die süßen Eichhörnchen dran. Wir kennen sie vom Beobachten im Kindergartengelände schon recht gut, weil sie uns jeden Tag besuchen. Sie haben überhaupt keine Scheu vor uns und kommen uns oft ziemlich nah, auch wenn unsere Hündin Josy sie dann wieder nach oben scheucht. Dann hören wir sie schimpfen, aber am nächsten Tag sind sie wieder ganz nah. Immer mal wieder, wenn ein Sturm durch die hohen Fichten durchgefegt war, entdeckten wir am nächsten Morgen einen Kobel, welcher heruntergefallen war. So wussten wir, dass sie bei uns in den Fichten auch ihre Nester bauen, was uns sehr glücklich macht. Den haben wir dann ganz genau angeschaut und später in die Rollenspiele mit eingebaut. Im Winter haben wir sie auch mit Nüssen versorgt und konnten beobachten, wie sie die Nüsse nach und nach abgeholt hatten. Trotzdem war es spannend beim Vesper mehr über die lustigen Pelztiere zu erfahren. Das Sachbuch „So leben die kleinen Eichhörnchen“ gab uns dazu viele schön illustrierte Antworten. Ein besonderes Highlight war dann für uns, dass Frank mit einem ausgestopften Eichhörnchen vorbeikam und wir es uns aus aller nächster Nähe anschauen und sogar anfassen konnten.

Besuch bei der Feuerwehr

Im Januar besuchten wir die Feuerwehr. Da wir eine zu große Gruppe sind, teilten wir uns in eine ältere und eine jüngere Gruppe auf. Die älteren durften anfangen, während die jüngeren sich im Aufenthaltsraum es gemütlich machten und vesperten. Nach dem Rundgang wurde getauscht. Voller Neugierde schauten wir uns die Kommandozentrale, den Umziehbereich und die Fahrzeuge an und Uwe Dralle zeigte und beantwortete uns geduldig alles Wissenswerte. Die schwere Feuerwehrkleidung haben wir genau unter die Lupe genommen und durften sogar Uwes Helm aufsetzen und die Taschenlampe ausprobieren. Zwei verschiedene Fahrzeuge schauten wir uns von innen an, bestaunten alle wichtigen Geräte und saßen glücklich da, wo normalerweise nur die Feuerwehrleute bei ihren Einsätzen sitzen. Wie cool. Die Übungspuppe musste auch angeschaut werden und noch vieles mehr. Es war wieder ein sehr spannender und aufregender Vormittag mit dir lieber Uwe, tausend Dank dafür!

 

 

Lernerfahrungen

Wir lernen gerade ganz viel über den Fuchs. Dazu lesen wir beim Vesper das Kindersachbuch „Der kleine Fuchs und die Tiere im Wald“. Auf der einen Seite würden wir ja schon gerne den Fuchs mal von nahem sehen wollen, aber auf der anderen Seite sind wir natürlich für unsere Hühner froh, dass wir ihn noch nie am Kindergarten gesehen haben. Deswegen waren wir umso glücklicher, ihn trotzdem mal anfassen zu können. Ja wie geht das? Frank Beutelspacher kam vorbei und brachte zwei Fuchsfelle, viele kleine Zähne und einen Schädelknochen mit. Alles durften wir in die Hand nehmen und ganz genau anschauen. Dabei erfuhren wir noch viel Wissenswertes und Frank staunte, was die Kinder mittlerweile schon alles über den Fuchs wussten. Es war echt super lieber Frank, dass du uns den Fuchs so nahegebracht hast, dass wir ihn sogar streicheln konnten. Tausend Dank dafür!

Poporutscherfahren

Es hat ja nicht viel geschneit, aber uns hat es vollkommen ausgereicht, eine perfekte Stunde mit Poporutscherfahren zu verbringen. Da wir den Maurener Berg Spielplatz ja ganz in der Nähe haben und es dort einen idealen Rutschberg gibt, machten wir uns gleich nach dem Vesper mit unseren Poporutschern auf den Weg. Alle Kinder rauf auf die Poporutscher – auf die Plätze, fertig, los – und schon ist der Spaß vorprogrammiert. Nach einer Stunde waren sie zwar platt, aber dafür megaglücklich.

Auf die Plätze - Fertig - Los

Spielen im Wäldchen

Im Winter gehen wir gerne hinter in unser Wäldle. Da die Lerche-Kinder gerne mit Seilen auf unserem Gelände spielen, haben wir jetzt für das Wäldchen auch Seile angeschafft, um Neues auszuprobieren. Sie sind leuchtendgelb und mit Karabinern dran zum Befestigen. Ein Seil wurde von Baum zu Baum zum Langhangeln und das andere zum Hochklettern angebracht. Los ging der Spaß. Mal sehen, was uns noch so alles einfällt.