Fleißige Ingenieure

Seit mehreren Tagen erzählen einige Kinder, dass sie zu Hause ein Baumhaus bauen wollen. Das inspirierte auch unsere kleinen Ingenieure. Es wurde viel untereinander ausgetauscht, wie man ein Baumhaus machen kann. Einige Kinder überlegten sich: „ Wie sollen wir es bauen?“, „ Was brauchen wir dazu?“, „ Wie soll es aussehen und was machen wir alles rein?“. Da man aus Sicherheitsgründen kein Baumhaus auf unserem Gelände bauen kann, überlegten die Kinder weiter: „ Wie bauen wir ein „Baumhaus, ohne Baum?“ Die Lösung: „ Auf Stelzen“. Mit Paletten, Brettern, Stöcken und Rugeln begannen unsere Ingenieure mit dem Bauen. Es entstand kein Baumhaus, sondern ein Hochhaus. Da die Räumlichkeiten zu klein waren, wurden die Betten extra gebaut. Es war alles gut durchdacht und sehr stabil gebaut. Sofort zogen die „Eigentümer“ in ihr Häuschen auch ein. Zum Schluss wurde dieser riesen Erfolg zu Papier gebracht. Ein Vorschulkind zeichnete die genaue Anleitung für das Stelzenhaus. Jeder Schritt wurde genau dargestellt.

Fleißige Ingenieure

Seit mehreren Tagen erzählen einige Kinder, dass sie zu Hause ein Baumhaus bauen wollen. Das inspirierte auch unsere kleinen Ingenieure. Es wurde viel untereinander ausgetauscht, wie man ein Baumhaus machen kann. Einige Kinder überlegten sich: „ Wie sollen wir es bauen?“, „ Was brauchen wir dazu?“, „ Wie soll es aussehen und was machen wir alles rein?“. Da man aus Sicherheitsgründen kein Baumhaus auf unserem Gelände bauen kann, überlegten die Kinder weiter: „ Wie bauen wir ein „Baumhaus, ohne Baum?“ Die Lösung: „ Auf Stelzen“. Mit Paletten, Brettern, Stöcken und Rugeln begannen unsere Ingenieure mit dem Bauen. Es entstand kein Baumhaus, sondern ein Hochhaus. Da die Räumlichkeiten zu klein waren, wurden die Betten extra gebaut. Es war alles gut durchdacht und sehr stabil gebaut. Sofort zogen die „Eigentümer“ in ihr Häuschen auch ein. Zum Schluss wurde dieser riesen Erfolg zu Papier gebracht. Ein Vorschulkind zeichnete die genaue Anleitung für das Stelzenhaus. Jeder Schritt wurde genau dargestellt.

Vöglein, Vöglein aus dem Nest; Vöglein, Vöglein in das Nest

Mehrere Tage beobachten wir einige Vögel in unserem Kindi, wie sie kleine Zweige in ihrem Schnabel haben und auf einen Baum hoch fliegen, oder in eine Regenrinne um ihre Nester zu bauen. Manche Kinder setzten sich hin und verfolgten interessiert das ganze Geschehen. Nun entdeckten zwei Kinder, unter einem Baum, hellblaue, leere Eier. Vorsichtig hoben sie die aufgebrochene Eierschale auf und legten sie in ein altes Vogelnest, das wir vor ein paar Monaten ebenfalls im Garten gefunden hatten und in einem Lupenglas aufbewahren. Kurze Zeit später fanden sie erneut ein leeres Ei. So füllte sich unser Nest mit drei leeren Eierschalen und jeder konnte es sich genau ansehen. Wir sind gespannt, wann wir die jungen Vögel entdecken oder piepsen hören. Bis jetzt sehen wir nur die Vogeleltern fliegen. „Hat doch der Sperling ein Haus gefunden und die Schwalbe ein Nest für sich, wo sie ihre Jungen hinlegen kann…“ Psalm 84,4

Schmetterlingstänze und großes Käferkrabbeln

Welche Insekten konnten Sie jetzt schon draußen entdecken, wenn Sie auf Ihren Spaziergängen durch die Wiesen oder Wälder unterwegs waren? Auch unsere Kindergartenkinder entdecken jeden Tag die vielen Besucher auf unserem Gartengelände. Seit es wärmer ist, beobachten wir immer mehr „Bewohner des Insektenhotels“ im Garten; das große Käferkrabbeln hat angefangen. Mit Becherlupen ausgerüstet können die Kinder immer mehr neue Insekten beobachten. Sehr interessiert verfolgen unsere kleinen Forscher, mit eifrigem Forscherdrang z.B. was die Feuerkäfer, Marienkäfer, Blattläuse machen, wohin sie krabbeln und wie sie sich verändern? Auch kleine Raupen wurden an verschiedenen Stellen entdeckt und beherbergt. Leider sind die Schmetterlinge für die nähere Beobachtung zu schnell wieder weg, doch aus der Ferne erkennen wir schon die weißen Kohlweißlinge & gelben Zitronenfalter. Wenn unser Schmetterlingsflieder anfängt zu blühen, kommen bestimmt noch mehr unterschiedliche Arten von „tanzenden Gästen“ zu uns.

Verkleidungskiste ist wieder „in“

Nach vielen kalten und regnerischen Tagen scheint endlich wieder die Sonne wärmer. Die Kinder genießen es wieder, auf der Wiese „Picknick“ zu machen und sich zu verkleiden. Sie konnten es kaum erwarten die Verkleidungskiste zu öffnen und sie zu durchstöbern. Es wurden Kleider, Röcke, Hüte, Handtaschen, Ketten und verschiedene Utensilien aus der Kiste gezogen und anprobiert. Dabei schlüpften sie in ganz verschiedene Rollen, z.B.: Prinzessinnen-Maus, Kätzchen, Polizist und Bauarbeiter. Schnell war die Zeit am Vormittag zu Ende, doch wir freuen uns weiterhin über das schöne Wetter und setzen unser Spiel fort.

Hochbeete richten

Auch in diesem Jahr war das Interesse der Kinder groß, als es darum ging die Hochbeete zu richten. Nachdem sich die Erde seit letztem Jahr deutlich gesenkt hatte, wurde sie nun von den fleißigen Vorschulkindern wieder aufgefüllt und für die neuen Samen vorbereitet. Möhren, Erbsen und Radieschen wurden vorsichtig in Reihen ausgebracht, zugedeckt und anschließend gegossen, damit sie gleich die nötige Feuchtigkeit bekommen um gut keimen zu können. Die wärmende Frühlingsonne leistet ihren Teil und gespannt schauen wir jeden Morgen nach, ob schon etwas von den kleinen frischen Spitzen durch die Erdoberfläche sprießt. Das alljährlich wiederkehrende Wunder des neuen Erwachens, auf das wir so sehnlich gewartet haben, fasziniert jeden der ein Auge dafür hat. Dafür wollen wir unsere Kinder sensibilisieren, dann wird die Natur auch später für sie etwas Kostbares bleiben.

Christlicher Jahreskreis

„Vor langer, langer Zeit gab es nichts von dem, was wir heute sehen. Es gab keine Bäume, keine Tiere, keine Häuser, keine Mamas und Papas, auch keine Jungs und Mädchen.
Doch jemand war da! Das war Gott: Gott, der Vater. Er war aber nicht alleine, denn Jesus, sein Sohn, war bei ihm und der Heilige Geist – sie gehören zusammen. Gott wollte für uns Menschen einen ganz besonderen Ort schaffen. So plante er jede Einzelheit unserer Erde sehr sorgfältig. Lasst uns zusammen in der Bibel lesen und sehen, wie Gott unsere Welt gemacht hat …“ Mit diesem spannenden Einstieg starten wir jeweils im September unseren christlichen Jahreskreis, der sich dann entsprechend der kirchlichen Feste aufbaut. Die Schöpfungsgeschichte ganz am Anfang steht in engem Bezug zu Erntedank, wo ihre Vielfalt zum Ausdruck kommt. Danach gibt es eine Auswahl von vielen Geschichten, wo von Menschen erzählt wird, die wunderbare Erfahrungen mit Gott erlebt haben. Auch die Abwendung des Menschen von seinem Schöpfer wird thematisiert und damit der Zusammenhang zur Geburt Jesus hergestellt, wo Gott durch seinen Sohn den Zugang zu ihm selber wieder schafft. Dies feiern wir in der Advents- u. Weihnachtszeit. Im Frühjahr hören wir, wie Jesus aufwächst und vieles, was er mit seinen Jüngern unternommen hat bis zum Auferstehungsfest an Ostern, wo das Leben über den Tod gesiegt hat. Bis Himmelfahrt ist Jesus dabei und danach schließen sich die abenteuerlichen Berichte seiner Jünger und Freunde an, die bis in die heutige Zeit reichen. Auch wir wollen Gott in unserem alltäglichen Leben erfahren, sprechen ihm unseren Dank für seine Versorgung aus und singen ihm Lieder, die oft von den Vögeln in den Zweigen neben uns begleitet werden. Wenn Sie aber mehr über den Lerche-Kindergarten erfahren wollen …

Ostergottesdienst im Lerche-Kindergarten

Am Grün-Donnerstag drehte sich alles um das Thema Ostern. Am Vormittag suchten die Kinder, auf dem Gartengelände ihre „Nester“. Beim Vesper gab es einen sehr leckeren Hefekranz, den wir genießen konnten. Aber das schönste passierte am Nachmittag; wir feierten, nach 2 Jahren Zwangspause, endlich wieder unseren Ostergottesdienst. Unser Thema: DANKE GOTT!!! Das konnten die Familien nicht nur an der Deko erkennen, sondern auch an unserem abwechslungsreichen Programm. Mit unserem Lieblingslied „Vater unser im Himmel“ begann der Ostergottesdienst. Mit weiteren Liedern, wie: „ Hast du heute schon Danke gesagt“ und „ Gott wird Mensch“ erinnerten wir uns wofür wir Gott dankbar sein konnten/ können; ebenso an Gottes frohe Botschaft und sein größtes Liebes-Opfer für uns. Am Kreuz zeigte Gott seine große Liebe für uns. Dafür danken wir ihm von ganzem Herzen!!! Auch die Familien konnten sich überlegen wofür sie Gott noch dankbar sein konnten bzw. sind. Sie sollten das auf einen Stein schreiben, der im Blumenbeet das „ Primelwort DANKE“ noch verschönerte. Das war für manche Familien gar nicht so einfach, denn die Kunst war nur ein treffendes Schlag-Wort auf den Stein zu schreiben. Was vor 1991 Jahren außerhalb von Jerusalem geschehen war, konnten alle durch die biblische Ostergeschichte, die anhand von unseren Filzbildern erzählt wurde hören. Wie jedes Mal, wurde auch dieses Jahr für unseren Kindergarten gebetet. Nach dem Gottesdienst konnte sich jeder, am reichlich gedeckten Büfett laben und an der lang ersehnten Gemeinschaft erfreuen. Wir danken allen Eltern und Kindern für ihren Dienst.

Gymnastik auf den Rugeln

Unsere Turnerinnen & Turner präsentierten uns bei schönem, warmen Frühlingswetter, voller Freude ihr Können. Da man bei sonnigem Wetter nicht so dick angezogen sein muss, fallen die ausführenden Bewegungen leichter. So turnten unsere Artisten auf den verschiedenen Teilen des Parcours. An Ideen gab es keine Grenzen und auch die Schwierigkeitsgrade nahmen mit den verschiedenen Übungen zu, z.B. Balancieren, Hüpfen, Weitsprung und „Bodenturnen“. Auch das Selbstbewusstsein stieg mit jedem Erfolgserlebnis. Zum Schluss wurde das ganze Gelände in die Vorführung erweitert. Jeder zeigte, was er kann!

Unser neues Lied

In unserem Kindergarten singen wir alle sehr gerne. Jeden Morgen beginnen wir den Tag mit einem Lied, wo wir über Gottes Liebe singen und ihm dafür danken. Danach geht es mit dem Morgenkreis weiter. Gerade unser neues Lied, das eigentlich ein sehr altes „Lied“ ist, weckt unser Interesse sehr stark. Es ist unser Lieblingslied geworden. Wir kennen es von Jesus aus der Bibel; es ist das Gebet: „ Vater unser“!!! Anhand von den biblischen Geschichten & Bildsymbolen (siehe Foto) hörten wir, wie Jesus es seinen Jüngern erklärte. Die Kinder hörten sehr aufmerksam zu und lernten es sehr schnell, denn wir benutzen die Bewegungen der Gebärdensprache dazu. Deshalb konnten wir uns den Text leicht merken. „Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen (Matthäus 6,9-13)